Works

RAUSCH

OR

UND SO KAMEN WIR ZUSAMMEN

UA – 25. Mai 2022, K3 | Tanzplan Hamburg auf Kampnagel

„Es kommt mir vor wie ein großer Tanzsaal, voll mit Menschen, die keine Sorgen haben und diese Sorglosigkeit driftet in eine Intimität, mit der ich nicht gerechnet habe. In dem Moment wo sie sich mit ihrer Stirn berühren, halte ich die Luft an - sie wahrscheinlich auch - weil niemand von uns weiß, wo es hingeht. Ich habe erst gedacht, das Eine schließt das Andere aus, aber die Nähe brauchte den Tanzsaal, um sich zu finden.“

Zwei Menschen, bzw. zwei Körper bilden für gewöhnlich die kleinste Einheit einer Zusammenkunft und von da aus können unendlich viele weitere Menschen und Körper hinzukommen. Es beginnt mit einem Paartanz zwischen zwei Menschen, die weder gleich alt sind, noch sich besonders gut kennen, oder voneinander viel wissen. Die Zahl Zwei wächst und mit ihr das Interesse an der Begegnung mit vielen Menschen. Wo sind ihre Berührungspunkte?
Das neue Stück von Patricia Carolin Mai hinterfragt jenen, wenn auch so kurzen Moment der Begegnung: Werde ich den Tanz brauchen, um meine Gegenüber zu berühren, oder umgekehrt die Berührung, um mit meinen Gegenüber zu tanzen? In dem neuen Gruppenstück der Hamburger Choreografin geht es darum, die Lust auszuloten, sich tanzend berühren zu wollen, bzw. das Berühren versus Berührtwerden für sich zu beanspruchen, angefangen bei den unausgesprochenen Erwartungen an einen Paartanz.
Patricia Carolin Mai arbeitet zum dritten Mal in Folge mit einer großen Gruppe von Hamburger*innen jeden Alters zusammen, deren Beruf ein anderer ist als der Tanz und deren anders gelagerter, ganz persönlicher Blick auf Körper und Nähe gefragt ist.

Mit UND SO KAMEN WIR ZUSAMMEN laden 24 Menschen im Alter von 11 bis 89 Jahren, sowie das AKOI-Barock Quartett, die Zuschauer*innen dazu ein, hereinzukommen und nach und nach mit ihnen den Raum zu füllen.

UA – 09. September 2022, LOFFT - DAS THEATER, Leipzig

Gemeinsam mit Tänzer:innen aus Leipzig und Hamburg fragt sich die Choreografin Patricia Carolin Mai, ob es den Paartanz braucht, um sich zu berühren.

„Es kommt mir vor wie ein großer Tanzsaal, voll mit Menschen, die keine Sorgen haben und diese Sorglosigkeit driftet in eine Intimität, mit der ich nicht gerechnet habe. In dem Moment wo sie sich mit ihrer Stirn berühren, halte ich die Luft an - sie wahrscheinlich auch - weil niemand von uns weiß, wo es hingeht. Ich habe erst gedacht, das Eine schließt das Andere aus, aber die Nähe brauchte den Tanzsaal, um sich zu finden.“

Zwei Menschen, bzw. zwei Körper bilden für gewöhnlich die kleinste Einheit einer Zusammenkunft und von da aus können unendlich viele weitere Menschen und Körper hinzukommen. Es beginnt mit einem Paartanz zwischen zwei Menschen, die weder gleich alt sind, noch sich besonders gut kennen, oder voneinander viel wissen. Die Zahl Zwei wächst und mit ihr das Interesse an der Begegnung mit vielen Menschen. Wo sind ihre Berührungspunkte?
Das neue Stück von Patricia Carolin Mai hinterfragt jenen, wenn auch so kurzen Moment der Begegnung: Werde ich den Tanz brauchen, um meine Gegenüber zu berühren, oder umgekehrt die Berührung, um mit meinen Gegenüber zu tanzen? In dem neuen Gruppenstück der Hamburger Choreografin geht es darum, die Lust auszuloten, sich tanzend berühren zu wollen, bzw. das Berühren versus Berührtwerden für sich zu beanspruchen, angefangen bei den unausgesprochenen Erwartungen an einen Paartanz.

Patricia Carolin Mai arbeitet zum dritten Mal in Folge mit einer großen Gruppe Menschen jeden Alters zusammen, deren Beruf ein anderer ist als der Tanz und deren anders gelagerter, ganz persönlicher Blick auf Körper und Nähe gefragt ist. In der LOFFT-Fassung begegnen sich 10 Hamburger:innen und 10 Leipziger:innen und erkunden gemeinsam die Momente der ersten Begegnung.

HAMONIM

Spielzeiteröffnung an der fabrik Potsdam | 19.-20. September 2025

„Mai tut alles dafür, dass die Menschen sich wieder wohl in ihrer Haut fühlen.“ – Tagesspiegel, Lena Schneider

50 Menschen bilden eine Masse, die etwas in Bewegung setzen kann. Doch was bedeutet es, als Einzelner mitten unter 49 anderen zu stehen? Ist das Individuum gefährdet - oder geschützt? Welche Kraft entfaltet eine Gruppe, und welche Form von Gemeinschaft entsteht aus ihr?
Mit HAMONIM (hebr. für „Was die Masse bewegt") widmet sich die Tänzerin und Choreografin Patricia Carolin Mai den Schutzmechanismen einer körperlichen Masse. Nach den ersten beiden Teilen der Trilogie BODIES IN STATES OF EMERGENCY untersucht sie in diesem Stück, was es braucht, um in einer Gruppe zu bestehen und Bestand zu haben.
Lokale Tanzbegeisterte bilden auf der Bühne eine Gemeinschaft, die die Bedingungen des Miteinanders erforscht und gängige Vorstellungen über Massenbewegungen infrage stellt. Während einer 11-tägigen Probenphase in der fabrik Potsdam entwickelten Patricia Carolin Mai und ihr Team ein intensives Gruppenerlebnis, das in einer öffentlichen Aufführung von HAMONIM mündet.
Seit der Premiere mit 70 Tänzer*innen im März 2019 am Kampnagel Hamburg gastierte HAMONIM unter anderem in Busan, Südkorea (2019), beim STAMP Festival, Atonale Hamburg (2019), am Ringlokschuppen Mülheim an der Ruhr (2020), in der TauberPhilharmonie Weikersheim (2022), beim Le danzatrici en plein air Festival in Ruvo di Puglia, Italien (2023) sowie beim Gender Bender Festival in Bologna, Italien (2023).
Im Zentrum steht stets die Beziehung zwischen Individuum und Masse und die Frage nach den Schutzmechanismen von Gemeinschaft. Gerade in Zeiten globaler Pandemien und bewaffneter Konflikte erhalten diese Fragen neue Brisanz: Bietet die Nähe zu anderen Menschen noch Schutz - oder birgt sie Gefahr? Und wie kann Gemeinschaft wieder auf eine menschliche und produktive Weise neu verhandelt werden?

Calendar

Upcoming

08.-12.12.2025 COME AS YOU ARE – Masterclass, Remscheid, Akademie der Kulturellen Bildung
28.05.2026 ROCKOKO – Rockoko, Hamburg, Kampnagel (k6) (Premiere )
29.-31.05.2026 ROCKOKO – Rockoko, Hamburg, Kampnagel (k6) (Vorstellung)

Past

19.-20.09.2025 HAMONIM – fabrik Potsdam (Vorstellungen)
07.-18.09.2025 HAMONIM – fabrik Potsdam (Proben)
13.09.2025 MAI:COMPANY – Theaternacht Hamburg, Kampnagel [k6] (MAI:COMPANY: The I´m really not alone dance)
20.08.2025 EMPOWERING DANCE – Internationale Residenzen, Hamburg, K3 | Tanzplan
11.-13.08.2025 KONTROL – Vortrag zu KONTROL, Ferienakademie Cusanuswerk
12.-13.07.2025 HAMONIM – fabrik Potsdam (Welcome Workshop)
08.07.2025
01.07.2025
24.06.2025
17.06.2025
10.06.2025
03.06.2025
20.05.2025
13.05.2025
TANZ IN SCHULE – SOFT SKILLS IM TANZ – Lehrer*innenworkshop, Hamburg, Kampnagel – K31
26.-28.05.2025 ALL ON STAGE – EINBLICK IN COMMUNITY – TANZPROJEKTE – VHS-Kurs, Hamburg, Kampnagel – K31
23.-25.05.2025 MAI:COMPANY – MAI:COMPANY, Hamburg, Kampnagel (OPEN LAB, Eröffnung, Workshops & Austausch)
04.05.2025 FUTUR X – WANN IST MORGEN? – Premiere, Hamburg, Elbphilharmonie
01.05.2025 FUTUR X – WANN IST MORGEN? – Werkschau, Hamburg, Elbphilharmonie
01.04.2025 MAI:COMPANY – MAI:COMPANY, Zoom (OPEN HOUSE, Info-Zoom)
25.02.2025 MAI:COMPANY – Mai:Company, Hamburg, Kampnagel (OPEN HOUSE, Infoabend)
08.-09.02.2025 UND SO KAMEN WIR ZUSAMMEN – Workshop, Weikersheim, TauberPhilharmonie
27.-28.01.2025 EMPOWERING DANCE – Workshop, Frankfurt MA CoDE
16.-18.01.2025 KOMM GUCKEN – Hamburg, Kampnagel
15.01.2025 KOMM GUCKEN – Hamburg, Kampnagel (Premiere)
27.11.2024 KOMM GUCKEN – Probebühne Eins, K3 | Tanzplan Hamburg (Showing)
19.-22.11.2024 COME AS YOU ARE – Teaching Intensive - Workshop, Mozarteum Salzburg
07.11.2024 FUTUR X – WANN IST MORGEN? – Workshop, Hamburg, Bugenhagenschule Alsterdorf
09.10.2024 HAMONIM – PAMS 2024 | Pitching, Seoul, National Theater of Korea
26.09.2024 FUTUR X – WANN IST MORGEN? – Zur Anmeldung, Hamburg, Elbphilharmonie
07.09.2024 FUTUR X – WANN IST MORGEN? – Community Projekt, Hamburg, Elbphilharmonie (Open Call – Auftakt)
14.07.2024 COME AS YOU ARE – Workshop, Langenhagen, Kunstverein
06.07.2024 COME AS YOU ARE – Workshop, München, THINK BIG! Festival
05.07.2024 EMPOWERING DANCE – Lecture, München, THINK BIG! Festival
09.06.2024 STEP BY STP Jugend Tanz Compagnie St. Pölten – "Zamm" erstes öffentliches Showing, St. Pölten, Festspielhaus
06.03.-17.04.2024 COME AS YOU ARE – VHS-Kurs, K3 | Tanzplan Hamburg
26.02.-01.03.2024 COME AS YOU ARE – Werkstattkurs, Remscheid, Akademie der kulturellen Bildung
24.02.2024 COME AS YOU ARE – Workshop, ClubFusion, TDJW – Theater der Jungen Welt, Schauspiel und Oper Leipzig
24.-25.01.2024 COME AS YOU ARE – Keynote, Heidelberg, Exchanging Practice – Changing Perspective Plattform für inklusive und partizipative Vermittlungspraktiken in den darstellenden Künsten
19.01.2024 EMPOWERING DANCE – Workshop, Festspielhaus St. Pölten, Pädagogische Hochschule NÖ Niederösterreich
08.01.2024 EMPOWERING DANCE – Seminar, Köln, HfMT
07.12.2023 BALAGAN BODY – Gastspiel Tanzland, Weikersheim, TauberPhilharmonie
27.-30.11.2023
13.-15.12.2021
03.-06.05.2021
14.-16.12.2020
Profitraining – Profitraining, K3 | Tanzplan Hamburg
04.11.2023 COME AS YOU ARE – Vortrag, Forum Tanzvermitlung , Frankfurt am Main, Künstler*innenhaus Mousonturm , Tanzplattform Rhein-Main
26.-27.10.2023 HAMONIM - Tanzland - Gala Abend – Bernburg
20.10.2023 RAUSCH – Leipzig, LOFFT-DAS THEATER
29.-30.09.2023 HAMONIM – Bologna, GenderBender Festival
29.-30.09.2023 HAMONIM Bologna – Bologna, GenderBender Festival
29.-30.09.2023 ANIMA – Essen, PACT Zollverein
01.09.2023 STEP BY STP Jugend Tanz Compagnie St. Pölten – Start der Jugendtanzcompagnie STEP BY STP, Festspielhaus
09.07.2023 HAMONIM – Le danzatrici en plein air festival 2023 , Ruvo di Puglia
22.-24.06.2023 RAUSCH – Hamburg, Kampnagel, K3 | Tanzplan
10.05.2023
19.04.2023
03.03.2023
EMPOWERING DANCE – Workshop, Hamburg, K3 | Tanzplan
04.-06.02.2023 EMPOWERING DANCE – Workshop, La Briqueterie, Paris (Soft Skills in Dance - A guidebook to enhance your practice)
27.-29.01.2023 OR – Gastspiel Leipziger Tanztheater, Werk 2 - Kulturfabrik Leipzig
01.10.-04.12.2022 Space of Relationship – Künstler:inresidenz, Turin – Lavanderia A Vapore
25.11.2022 HAMONIM – Gastspiel Tanzland, Weikersheim, TauberPhilharmonie
21.-22.10.2022 ANIMA – Hamburg, Kampnagel
08.-09.10.2022 HAMONIM – Tanzworkshop, Weikersheim, TauberPhilharmonie
23.-25.09.2022 OR – Festivaleröffnung der 10. Leipziger Tanztheaterwochen (LTTW), Leipzig, Schaubühne Lindenfels
09.-11.09.2022 UND SO KAMEN WIR ZUSAMMEN – Leipzig, LOFFT - DAS THEATER
18.-21.08.2022 EMPOWERING DANCE – Workshop, La Briqueterie, Paris
18.06.2022 [K]ome together – Tanzkongress / City moves, Mainz, Innenstadt
17.06.2022 EMPOWERING DANCE – Tanzkongress, Mainz, Staatstheater
11.06.2022 ANIMA – Paris, Centre Pompidou
28.-29.05.2022 UND SO KAMEN WIR ZUSAMMEN – K3 | Tanzplan Hamburg, Kampnagel
27.05.2022 UND SO KAMEN WIR ZUSAMMEN – K3 | Tanzplan Hamburg, Kampnagel (Premiere)
10.12.2021 EMPOWERING DANCE – ONLINE, DYNAMO – Junge Tanzplattform NRW
07.11.2021 [K]ome together – [K]ome together - Eine Community Tanzklasse, Samuel Penderbayne "le sacre du sport", ONLINE, K3 | Tanzplan Hamburg
10.10.2021 [K]ome together – Kampnagel Sommerfestival, ONLINE, K3 | Tanzplan Hamburg
10.10.2021 [K]ome together – [K]ome together - Eine Community Tanzklasse, Samuel Penderbayne "le sacre du sport", Live-workshop, K3 | Tanzplan Hamburg
26.09.2021
25.04.2021
21.03.2021
[K]ome together – [K]ome together - Eine Community Tanzklasse, ONLINE, K3 | Tanzplan Hamburg
21.09.2021 EMPOWERING DANCE – Tanztreffen der Jugend, Berlin, Berliner Festspiele
17.-19.09.2021 Asterism – Festival Musica, Maillon, Theater der Stadt Straßburg
22.-26.08.2021 EMPOWERING DANCE – Bassano Del Grappa
21.08.2021 [K]ome together – Kampnagel Sommerfestival, Live-Workshop, K3 | Tanzplan Hamburg
18.08.2021 WAHN – Filmfestival, Hamburg, 3001 Kino
17.08.2021 WAHN – Hamburg, MS ARTVILLE (Live-Workshop)
08.-13.06.2021 WAHN – Der Tanzfilm, online, K3 | Tanzplan Hamburg
11.06.2021 EMPOWERING DANCE – Lecture & workshop, Hamburg, K3 | Tanzplan
04.06.2021 WAHN – Die Bühnenfassung, Mülheim an der Ruhr, ARK Mülheim, Ringlokschuppen
01.05.2021 WAHN – Der Tanzfilm, online, K3 | Tanzplan Hamburg (Premiere)
11.-12.02.2021 KONTROL – OUR DANCE DEMOCRCY 2 , Liverpool (KONTROL-Film & Live-Interview)
17.12.2020 GAL-GAL – Seoul, KIADA Festival
10.10.2020 HAMONIM – Mülheim an der Ruhr, Ringlokschuppen
01.10.2020
25.-27.09.2020
KONTROL – Hamburg, Kampnagel
24.-26.09.2020 GAL-GAL – Goyang Dance Festival, Korea
24.09.2020 KONTROL – Hamburg, Kampnagel (Premiere)
04.-05.09.2020 KONTROL – Leipzig, LOFFT – DAS THEATER
03.09.2020 KONTROL – Leipzig, LOFFT – DAS THEATER (Premiere)
23.03.-30.04.2020 KONTROL – Hamburg, Kampnagel (Live rehearsal)
09.-16.03.2020 KONTROL – Leipzig, LOFFT – DAS THEATER (Residenz)
14.03.2020 KONTROL – Leipzig, LOFFT – DAS THEATER (Showcase)
05.03.2020 HAMONIM – Tanzplattform 2020, München (pitch)
13.02.2020
19.01.2020
KONTROL – Hamburg, Kampnagel (Probeneinblick)
07.12.2019 GAL-GAL – Seoul, Korea, M theatre
06.12.2019 GAL-GAL – Seoul, Korea, M theatre (Premiere)
05.10.2019 BALAGAN BODY – HundertPRO Festival, Mülheim an der Ruhr, Ringlokschuppen
29.09.2019 HAMONIM – SENS(e)ATION in Tanzkunst und Wissenschaft (Symposium der gtf), Zürich, Schweiz (practical lecture)
06.07.2019 BALAGAN BODY – DANSAND! Contemporary Dance Festival, Oostende, Belgium
15.-16.06.2019 HAMONIM – STAMP Festival, Hamburg
03.05.2019 HAMONIM – ADeKo-Forum 4.0, Busan, Korea
12.04.2019 BALAGAN BODY – OPEN! NOW! TANZ THEATER FESTIVAL, Leipzig, LOFFT - DAS THEATER
07.04.2019 BALAGAN BODY – Hauptsache Frei Festival, Hamburg, Lichthof Theater
29.-31.03.2019 HAMONIM – Hamburg, Kampnagel
28.03.2019 HAMONIM – Hamburg, Kampnagel (Premiere)
01.-02.02.2019 BALAGAN BODY – tanzOFFensive 2019, Hannover, EISFABRIK
27.10.2018 HAMONIM – Goethe Institute Korea 50th Years Anniversary, Seoul, Korea (Showcase)
27.10.2018 HAMONIM – Seoul, Korea , Goethe Institute Korea 50th Years Anniversary
10.03.2018 Ready to Snap – Mainz, Staatstheater
10.03.2018 Catan Allay – Mainz, Staatstheater
01.-03.02.2018 BALAGAN BODY – Hamburg, Kampnagel
31.01.2018 BALAGAN BODY – Hamburg, Kampnagel (Premiere)
27.-29.04.2017 Ready to Snap – Hamburg, Lichthof Theater
26.09.2016 Catan Allay – Stiftermahl der hamburgischen Kulturstiftung, Hamburg, Rathaus (nicht öffentlich)
10.07.2016 Ready to Snap – Theaterfestival, Lüneburg
09.-10.07.2016 Catan Allay – Theaterfestival, Lüneburg
09.07.2016 Ready to Snap – Altonale, Hamburg, Thalia in der Gaußstraße
02.-03.07.2016 Catan Allay – STAMP-Festival, Hamburg
18.-19.06.2016 Ready to Snap – Hamburg, Kampnagel
17.06.2016 Ready to Snap – Hamburg, Kampnagel (Premiere)
21.05.-05.06.2016 Ready to Snap – Biennale Köln Stadt-Tanz-Fluss, Köln
15.01.2016 Catan Allay – Performance Studies 10th Anniversary, Hamburg, Kampnagel (Premiere)

About

Biography

Patricia Carolin Mai produziert als Tänzerin und Choreografin zeitgenössische Tanzstücke mit Hauptproduktionsstandort auf Kampnagel und am K3 | Tanzplan Hamburg. Sie erforscht Bewegung als somatische, empowernde Praxis und untersucht Körper in Extremzuständen – oft in intergenerationalen und partizipativen Projekten.

Ob in Belgien, Frankreich, Italien oder Korea – es kommen immer neue Menschen und Perspektiven zu ihren Stücken hinzu, die international touren und im Dialog mit lokalen Kontexten entstehen. 2025 gründete sie die MAI:COMPANY – Hamburgs erste generationenübergreifende, fluide Company mit Menschen aus der Stadt.

Mai arbeitet zudem als Dozentin und Mentorin an Universitäten im In- und Ausland. Seit 2019 forscht sie im EU-Projekt Empowering Dance zu Soft Skills in der Tanzvermittlung. 2020 wurde sie vom Fachmagazin tanz als „Newcomerin“ und bemerkenswerte Persönlichkeit der Tanzszene ausgezeichnet.

2023/2024 übernahm sie die künstlerische Leitung der Jugendtanzcompagnie STEP BY STP am Festspielhaus St. Pölten (Österreich). Zuletzt präsentierte sie ihr Solo Komm gucken (UA:Kampnagel), im Januar 2025 sowie das groß angelegte Community-Projekt Futur X – Wann ist morgen? an der Elbphilharmonie Hamburg (UA: Elbphilharminie, Hamburg) im Mai 2025.

Ausblick:
Von Mai 2025 bis Winter 2027 vertieft die MAI:COMPANY das Thema Gemeinschaft. Mit dem neuen Stück ROCKOKO(Premiere 2026) positioniert sich die Company gegen zunehmende Repression und Zensur im Alltag und setzt ein Zeichen für einen widerständigen Tanz. In ROCKOKO treten die Tänzer:innen in Röcken auf und feiern die Individualität jedes Körpers, der sich darunter verbirgt.

SHOWREEL

Patricia Carolin Mai ist eine in Hamburg lebende Tänzerin und Choreografin. Sie produziert zeitgenössische Tanzstücke mit Co-Produktionsstandorten auf Kampnagel Hamburg, am K3 | Tanzplan Hamburg, dem LOFFT – DAS THEATER Leipzig sowie dem Ringlokschuppen Ruhr in Mülheim an der Ruhr.

Ihre Ausbildung als zeitgenössische Tänzerin absolvierte sie am Royal Conservatory of Antwerp. Im Anschluss daran verbrachte sie zwei Jahre in Tel Aviv, wo sie intensiv mit der renommierten Batsheva Dance Company zusammenarbeitete, an Residenzen und Tanzprojekten teilnahm, eigene Choreografien entwickelte und ihre künstlerische Praxis durch interdisziplinäre Kooperationen sowie internationale Netzwerke erweiterte. Daraufhin schloss sie ihr Masterstudium in Performance Studies an der Universität Hamburg ab.

Im Zentrum ihrer künstlerischen Praxis steht die Untersuchung des Körpers als Archiv, in dem persönliche und kollektive Erinnerungen gespeichert sind. Sie interessiert sich besonders für Körper in Ausnahmezuständen sowie für die Rolle des Körpers in sozialen und politischen Zusammenhängen. Ihre choreografischen Arbeiten touren international – u. a. in Belgien, Frankreich, Italien, Israel und Korea – und entstehen im Dialog mit immer neuen Menschen und Perspektiven.

Zwischen 2017 und 2019 absolvierte sie mehrere Residenzen und Arbeitsaufenthalte in Südkorea, darunter am Seoul Dance Center sowie in Busan an den 40 Steps in Zusammenarbeit mit dem Künstler:innen-Netzwerk TOTATOGA. 2018 wurde ihr Tanzstück HAMONIM im Rahmen der 50-Jahr-Feier des Goethe-Instituts Korea in Seoul an besonderen Orten wie dem National Museum, Seoullo und dem Lotte World Tower präsentiert. 2019 folgte sie einer Einladung der traditionellen koreanischen Tanzkompanie 99 Art Company nach Seoul. GAL-GAL ist eine intensive Begegnung über die Selbstermächtigung von Frauen in der koreanischen Gesellschaft. Für GAL-GAL wurde sie 2020 mit dem Goyang International Choreographer Award ausgezeichnet.

Seit 2019 ist sie Teil des EU-Projekts Empowering Dance, in dem sie zu Soft Skills in der Tanzvermittlung forscht. Im Rahmen des Erasmus+ geförderten Projekts Empowering Dance – The Soft Skills Teaching and Learning Approach haben sieben europäische Tanzhäuser und Hochschulen gemeinsam ein digitales Guidebook entwickelt, das Tanzschaffende sowie Künstler:innen anderer Bereiche einlädt, sich mit dem Potenzial der Vermittlung von Soft Skills als Teil ihrer künstlerischen, partizipatorischen oder pädagogischen Praxis vertiefend auseinanderzusetzen. Als Dozentin und Mentorin arbeitet sie u. a. an der Universität Hamburg, dem Zentrum für Zeitgenössischen Tanz Köln, MACoDE Frankfurt, der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg und der Akademie für Kulturelle Bildung Remscheid.

Mit der Trilogie „Körper in Extremzuständen“, gefördert durch die dreijährige Konzeptförderung der Stadt Hamburg, untersuchte sie kollektive Schutzmechanismen und die Dynamik der Masse. Die Produktionen READY TO SNAP (2016), BALAGAN BODY (2018) und HAMONIM (2019) fokussierten auf das Zusammenwirken von Individuum und Gruppe. HAMONIM vereinte 70 Tanzbegeisterte auf der Bühne und stellte die Frage: Was braucht es, um als Individuum in der Gruppe zu bestehen?

Während der Pandemie entstand die Trilogie „Praktiken der Gemeinschaft“ mit den Stücken WAHN (2021), einer choreografischen Auseinandersetzung mit Isolation, gefolgt von UND SO KAMEN WIR ZUSAMMEN (2022, UA: K3), in dem sie körperliche Nähe, Lust und Tabus in Begegnungen verhandelte. Mit RAUSCH (2023, UA: Kampnagel) vollendete sie die Trilogie und fragte gemeinsam mit 104 Mitwirkenden nach zukünftigen Gründen für kollektive Ekstase und das Feiern in der Öffentlichkeit.

Neben ihren eigenen Produktionen arbeitete sie 2021 choreografisch mit dem Komponisten Alexander Schubert für ASTERISM (UA: Le Maillon, Straßburg) und 2022 für ANIMA (UA: Centre Pompidou, Paris). Darüber hinaus war sie 2022–2023 Gastchoreografin am Leipziger Tanztheater mit der Produktion OR.

2020 wurde sie vom Fachmagazin tanz als „Newcomerin“ und bemerkenswerte Persönlichkeit der deutschen Tanzszene hervorgehoben.

In der Spielzeit 2023/2024 übernahm sie die künstlerische Leitung der Jugendtanzcompagnie STEP BY STP am Festspielhaus St. Pölten (Österreich). Anfang 2025 präsentierte sie ihr Solo „Komm gucken“ auf Kampnagel sowie im Mai das groß angelegte Community-Projekt „Futur X – Wann ist morgen?“ an der Elbphilharmonie Hamburg.


Ausblick:
Von Mai 2025 bis Winter 2027 vertieft die MAI:COMPANY das Thema Gemeinschaft. Mit dem neuen Stück ROCKOKO (Premiere 2026) positioniert sich die Company gegen zunehmende Repression und Zensur im Alltag und setzt ein Zeichen für einen widerständigen Tanz. In ROCKOKO treten die Tänzer:innen in Röcken auf und feiern die Individualität jedes Körpers, der sich darunter verbirgt.

Patricia Carolin Mai is a Hamburg-based dancer and choreographer who creates contemporary dance works, primarily at Kampnagel and K3 | Tanzplan Hamburg. She explores movement as a somatic and empowering practice and investigates bodies in extreme states—often within intergenerational and participatory projects.

Whether in Belgium, France, Italy, or Korea, her works are enriched by new people and perspectives, touring internationally and developing in dialogue with local contexts. In 2025, she founded MAI:COMPANY—Hamburg’s first intergenerational, fluid company with artists from the city.

Mai also works as a lecturer and mentor at universities in Germany and abroad. Since 2019, she has been researching Soft Skills in dance education as part of the EU project Empowering Dance. In 2020, she was recognized by the dance magazine tanz as a "Newcomer" and a remarkable figure in the dance scene.

In the 2023/2024 season, she took over the artistic direction of the youth dance company STEP BY STP at the Festspielhaus St. Pölten (Austria). Most recently, she presented her solo KOMM GUCKEN (world premiere at Kampnagel), in January 2025 as well as the large-scale community project Futur X – When Is Tomorrow? at the Elbphilharmonie Hamburg (world premiere at Elbphilharmonie, Hamburg), in May 2025.

From May 2025 until winter 2027, MAI:COMPANY will deepen the theme of community and will make a statement against political repression with their next piece ROCKOKO in 2026, celebrating the diversity of individual bodies in performative “skirts.”

Patricia Carolin Mai is a dancer and choreographer based in Hamburg. She produces contemporary dance works with co-production partners including Kampnagel Hamburg, K3 | Tanzplan Hamburg, LOFFT – DAS THEATER Leipzig, and Ringlokschuppen Ruhr in Mülheim an der Ruhr.

She completed her training as a contemporary dancer at the Royal Conservatory of Antwerp. Afterwards, she spent two years in Tel Aviv, where she worked intensively with the renowned Batsheva Dance Company, participated in residencies and dance projects, developed her own choreographies, and expanded her artistic practice through interdisciplinary collaborations and international networks. She then completed her Master of Arts in Performance Studies at the University of Hamburg.

At the core of her artistic practice is the exploration of the body as an archive, storing personal and collective memories. She is particularly interested in bodies in states of exception and the role of the body in social and political contexts. Her choreographic works tour internationally — including Belgium, France, Italy, Israel, and Korea — and are created in dialogue with constantly new people and perspectives.

Between 2017 and 2019, she completed several residencies and work stays in South Korea, including at the Seoul Dance Center and at the 40 Steps in Busan in collaboration with the artist network TOTATOGA. In 2018, her dance piece HAMONIM was presented in Seoul at special locations such as the National Museum, Seoullo, and the Lotte World Tower during the Goethe-Institut Korea’s 50th anniversary celebrations. In 2019, she accepted an invitation from the traditional Korean dance company 99 Art Company in Seoul. GAL-GAL is an intense encounter focusing on the empowerment of women in Korean society. For GAL-GAL, she was awarded the Goyang International Choreographer Award in 2020.

Since 2019, she has been part of the EU project Empowering Dance, researching soft skills in dance education. Within the Erasmus+ funded project Empowering Dance – The Soft Skills Teaching and Learning Approach, seven European dance houses and universities jointly developed a digital guidebook inviting dance artists and creatives from other fields to engage deeply with the potential of teaching soft skills as part of their artistic, participatory, or educational practice. As a lecturer and mentor, she works at the University of Hamburg, the Center for Contemporary Dance Cologne, MACoDE Frankfurt, the Ludwigsburg University of Education, and the Academy for Cultural Education Remscheid.

With the trilogy "Bodies in States of Exception", funded by a three-year concept grant from the city of Hamburg, she investigated collective defense mechanisms and group dynamics. The productions READY TO SNAP (2016), BALAGAN BODY (2018), and HAMONIM (2019) focused on the interplay of the individual and the group. HAMONIM brought together 70 dancers on stage and asked: What does it take to exist as an individual within the group?

During the pandemic, she created the trilogy "Practices of Community" with the pieces WAHN(2021), a choreographic exploration of isolation, followed by UND SO KAMEN WIR ZUSAMMEN(2022, world premiere at K3), which dealt with physical closeness, desire, and taboos in encounters. With RAUSCH (2023, world premiere at Kampnagel), she completed the trilogy, questioning together with 104 participants future reasons for collective ecstasy and public celebration.

Besides her own productions, she choreographed with composer Alexander Schubert for ASTERISM(world premiere at Le Maillon, Strasbourg) in 2021 and ANIMA (world premiere at Centre Pompidou, Paris) in 2022. Additionally, she was guest choreographer at Leipzig Dance Theater with the production OR from 2022 to 2023.

In 2020, she was recognized by the dance magazine tanz as a “Newcomer” and notable personality in the German dance scene.

In the 2023/2024 season, she took over the artistic direction of the youth dance company STEP BY STP at the Festspielhaus St. Pölten (Austria). In early 2025, she presented her solo Komm gucken at Kampnagel and in May the large-scale community project Futur X – When is Tomorrow? at the Elbphilharmonie Hamburg.

UP NEXT:
From May 2025 to winter 2027, MAI:COMPANY will continue to deepen the theme of community. With their new piece ROCKOKO (premiere in 2026 at Kampnagel), MAI:COMPANY takes a stand against increasing repression and censorship in everyday life and advocates for a resistant form of dance. In ROCKOKO, the dancers will perform wearing skirts, celebrating the individuality of every body beneath.

CV

AUSBILDUNG
2013 - 2015 Master of Arts in Performance Studies | Universität Hamburg, Deutschland
2011 - 2013 Arbeitsaufenthalt Tel Aviv, Israel, u.a. GAGA | Batsheva Dance Company
2008 - 2011 Bachelor of Dance | Royal Conservatory Antwerp, Belgien
TANZVERMITTLUNG
seit 2013 K3 │ TANZPLAN HAMBURG | EU-Projekt Empowering Dance, Tanzclubs ALL*in, Kooperation mit der VHS Hamburg
seit 2013 TUSCH-SCHULPROJEKTE | LICHTHOF Theater, Ernst-Deutsch-Theater und Junges Schauspielhaus Hamburg
seit 2011 SEMINARE & WORKSHOPS (Auswahl) Leitung von Workshops im Bereich Zeitgenössischer Tanz, Improvisation und Water Contact u.a. am TuT Hannover, A-dos-cunhados, Portugal & gtf (Gesellschaft für Tanzforschung) Zürich
2014 - 2019 UNIVERSITÄT HAMBURG | Lehraufträge im Masterstudiengang Performance Studies sowie der Bewegungswissenschaft der Universität Hamburg und am Hochschulsport Hamburg
ENGAGEMENTS ALS TÄNZERIN (Auswahl)
2015 Isabelle Schad | Collective Jumps | Hamburg
2015 Lillian Stillwell | The Fairy Queen | Staatstheater Lübeck
2014 Martin Nachbar | Gänge | Kampnagel Hamburg
2014 Stockholm Syndrom | Signs & Wunder | Junges Schauspielhaus Hamburg
2011 Willi Dorner | Bodies in Urban Spaces | Antwerpen
AUFTRAGSARBEITEN CHOREOGRAPHIE
2021 Choreographie für Asterism | Alexander Schubert | Festivalmusica Strasbourg
2020 Choreographie für "Es fällt mir immer so schwer, Orte zu verlassen, an denen ich noch nie war" | Malte Schlösser | TD Berlin
2018 Outside Eye für “My body is your body” | Overhead Project | Köln
2018 Choreographie für „Doing family“ | B. Schmidt-Rohr | Kampnagel Hamburg
2017 HAMBURGER SUITE! | Ensemble Resonanz | K3 │ Tanzplan Hamburg
KURATORISCHE TÄTIGKEITEN
2018 – 2019 Künstler*innenaustausch der Claussen-Simon-Stiftung Hamburg – Totatoga Busan, Korea
2015 – 2019 Gründerin & Kuratorin der Nachwuchsplattform WE PRESENT – junge Hamburger Performance am LICHTHOF Theater Hamburg gemeinsam mit Anja Kerschkewicz 
STIPENDIEN / RESIDENZEN (Auswahl)
2020 Citofonare PimOff Milano | Italien
2018 Tototoga Artist Village Busan | Seoul Dance Center, Korea
2017 Kelim Dance House Tel Aviv, Israel | Seoul Dance Center, Korea

Contact

Social

Press

HAMONIM Potsdam / Lena Schneider / Tagesspiegel / 18.09.2025

»Mai tut alles dafür, dass die Menschen sich wieder wohl in ihrer Haut fühlen.«

MAI:COMPANY / Patricia Carolin Mai / Kaput - Magazin für Insolvenz & Pop / 30.06.2025

»Tanz ist für mich hochpolitisch. Der Körper ist ein Ort von Macht, Normierung, Widerstand. Wer tanzt, stellt sich in Beziehung zur Welt.«

MAI:COMPANY / Charlina Strelow / TAZ / 22.06.2025

»Es braucht dringend mehr Räume, wo Menschen merken, dass sie nicht verloren, nicht allein sind.« (Patricia Carolin Mai)

MAI:COMPANY / Peter Helling / NDR Kultur / 25.05.2025

»Egal mit welchem Beruf oder welchem Sozialem Hintergrund, sie wollen alle Tanzen. Patricia Carolin Mai und ihr Team entfesseln diese Energie.«

MAI:COMAPANY / Sharon Welzel / NDR Kultur / 25.05.2025

»Die Struktur kann Menschen aus weit entfernten Bubbles verbinden und damit vielleicht sogar das Demokratieverständnis fördern - etwa wenn es darum geht, im Prozess Dinge auszuhandeln.«

MAI:COMPANY / Dirk Schneider / Deutschlandfunk Corso / 27.02.2025

»Die Mai:Company will den gesellschaftlichen Raum und seine Körper selbst zum Tanzen bringen.«

RAUSCH / Peter Helling / NDR / 23.06.2023

»Sie ist vielleicht die wichtigste Choreografin für modernen, experimentellen Tanz in Hamburg: Patricia Carolin Mai. Schon seit Jahren arbeitet sie an Extremzuständen des Körpers. Zudem arbeitet sie mit Tanz-Interessieren aller Generationen - jetzt gerade wieder mit 100 Hamburgern und Hamburgerinnen.«

KONTROL / Claudia Henne / tanz / Newcomerin / August/September 2020

»Sie strahlte diese ungebremste, ungefilterte Lebensenergie aus, die in der zeitgenössischen Tanzszene selten gezeigt wird.«

RAUSCH / Elisabeth Nehring / Deutschlandfunk / 22.06.2023

»..und dann war das wiederum interessant, dass die Choreographie zu Beginn ganz anders als erwartet auf diese Energie des Publikums geantwortet hat: nämlich in Stille...«

Marietta Schwarz / Deutschlandfunk / 11.02.2024

Zwischentöne: Choreografin Patricia Carolin Mai: „Tanz hat eine unglaubliche Kraft“

Balagan Body / Ulrich Rüdenauer / Fränkische Nachrichten / 12.12.2023

Jeder leidet und tanzt für sich allein
»Zwei Fix- und zwei im Raum flotierende Körper korrespondierten fortwährend, umkreisten sich, strebten auch immer wieder auseinander - als müsste in jedem Moment die Konstellation neu definiert, die Kommunikation neu verhandelt werden. Es war ein intensiver, denkwürdiger Abend, der beim Publikum geradezu einen Interpretationsüberschwang auslöste und in jedem einzelnen unterschiedliche Assoziationen triggerte.

RAUSCH / Marietta Schwarz / Deutschlandfunk Kultur / 05.11.2023

»Tanzen als Hingabe oder als harte Ballettausbildung mit absoluter Disziplin, ästhetischer Perfektion. Die Choreografin Patricia Carolin Mai arbeitet seit vielen Jahren mit Laien zusammen. Für „Rausch" hat sie 100 Menschen auf die Bühne geholt.«

RAUSCH / Falk Schreiber / tanz - der Theater Verlag / Oktober 2023

»Die Halle k6 im Hamburger Produktionshaus Kampnagel ist riesig. Und Patricia Carolin Mai nutzt den riesigen Raum bis auf den letzten Quadratmeter – indem sie ein 105-köpfiges Ensemble auf die Bühne stellt. Tänzer*innen mit und ohne Tanzausbildung hat sie zur Uraufführung von «Rausch» hier versammelt, alte, junge, große, kleine, hell- und dunkelhäutige, eine unüberschaubare Menge Mensch, die sich auf den Tanz und auf die Bewegung einlässt.«

HAMONIM / Veronique Fracchiolla / RUVOLIVE / 11.07.2023

»[...]nonché amatori tersicorei di ogni genere ed età hanno cercato di rispondere agli interrogativi che Mai si pone e cioè un individuo, in una moltitudine, rischia di perdere la propria essenza o è protetto dalle persone che interagiscono con lui o, semplicemente, condividono gli spazi? Vestiti di abiti fluidi dal colore madreperlaceo delle conchiglie – richiamo al mare, culla della vita? -, i danzatori, con movimenti fluidi o frenetici, hanno creato schemi che poi hanno decostruito.«

RAUSCH / Lilith Borchert / Tanznetz / 27.06.2023

» Die Tänzer*innen sitzen auf dem Boden und blicken ins Publikum. Hin und wieder erheben sie sich, um einen neuen Platz einzunehmen. Zwischen ihnen entsteht leises Flüstern und fröhliches Kichern, bevor sie ihre Aufmerksamkeit erneut auf den Zuschauerraum lenken. Ein schöner, choreografischer Moment, den Patricia Carolin Mai hier geschaffen hat: zwei Massen - Publikum und Darsteller*innen - sitzen sich gegenüber und gucken sich gegenseitig an. Die Trennung zwischen Zuschauerraum und Bühne verschwimmt und der Raum öffnet sich in beide Richtungen - diese physische Präsenz der anderen hält den ganzen Abend über die Spannung.«

RAUSCH / Falk Schreiber / Hamburger Abendblatt / 23.06.2023

»Mai choreografiert Gruppendynamiken: Sie interessiert sich für die Muster, in denen sich Menschen zusammenfinden, in denen sie sich voneinander abgrenzen. Immer wieder beobachtet man kleine Berührungen, nicht übergriffig, eher freundlich, beiläufig, tastend – „Rausch“ ist auch eine Studie in Rücksichtnahme, eine Studie zur Frage, wie eine große Menschenmenge ohne Verletzungen miteinander umgehen sollte.«

OR / Steffen Georgi / LVZ / 24.09.2022

Selbstbewusste Ruhe: »OR« eröffnet Leipziger Tanztheaterwochen

»Ist 'OR' doch ein Stück choreographischer Gemeinschaftspraxis der Selbstvergewisserung des Individuellen? Was wie ein Widerspruch klingt, aber hier ganz selbstverständlich funktioniert. Mai zeigt nicht nur, sondern formt geradezu vor den Augen des Publikums mit ihren Tänzerinnen und Tänzern einen kollektiven Organismus – nur betreibt sie das nicht mit der Nivellierung des jeweiligen persönlichen Ausdrucks im Namen einer gemeinsamen Sache, sondern im Gegenteil, mit dem Herausarbeiten des Individuellen, dem Beharren auf den spezifischen Habitus jeder und jedes Einzelnen auf der Bühne.« 

KONTROL / Falk Schreiber / tanz / Ästhetik des Abstands / Jahrbuch 2020

»KONTROL entpuppt sich als kluges Spiel mit Distanz und Nähe. [...] Indem sie ihren Körper zum Bild macht, indem sie ihren Körper kontrolliert, beschreibt Mai eine Gesellschaft, in der die Kontrolle über den Körper alternativlos geworden ist.«

HAMONIM / Petra Berkenbusch / Dorstener Zeitung / 02.10.2020

»[...] hat die Choreografin und Tänzerin Patricia Carolin Mai die „Körper in Extremzuständen“ in den Mittelpunkt einer Trilogie gestellt, mit der sie auf diversen Bühnen schon große Erfolge gefeiert hat.«

Wahn / Katrin Ullmann / taz / 04.05.2021

»Mai suchte nach alternativen Möglichkeiten des Zusammenkommens neben den Zoom-Proben: Sie ließ die Teilnehmenden regelmäßig zu zweit Gehen, oder telefonieren. Sie legte kollektives Bewegungsmaterial fest, arbeitete auch mit Audioaufzeichnungen: von Gesprächen, von laut ausgesprochenen Gedanken und vom Atem.
Entstanden ist ein Film von und mit tanzbegeisterten Menschen, die den Blick auf ihren pandemiebedingten Rückzug richten. „Die 17-fache Erinnerung an Körper aus vergangen Menschenmengen.
[...] Es ist ein ruhiger, mit seinen Leerstellen still erzählender und sehr atmosphärischer Film, strukturiert und doch intuitiv. [...]«

Artistic Collaborators

  • Ahn Chae-eun
  • AKOI-Quartett
  • Alexa Knothe
  • Alexander R. Schweiß
  • Alexander Schubert
  • Alexandra Dominique Palt
  • Alexandra Schmidt
  • Alexandre Esperet
  • Alex Ruff
  • Alice Detjen
  • Alice Rocco
  • Ali Khademi
  • Alma Bleschke
  • Amal Kebaier
  • Amy Gabriela Cimerman
  • Andrea Krautkremer
  • Andrea Sander
  • Andreas Giesen
  • Andreas Ruck
  • Andrej Koroliov
  • Anette von Dreger
  • Angelika Husemann
  • Anika Väth
  • Anja Kerschkewicz
  • Anka Draugelates
  • Anke Kühne
  • Anke Schlicht
  • Anna-Lena Bester
  • Anna-Sophie Schönbeck
  • Anna Chudakova
  • Anna Katharina Aschenbrenner
  • Anna Küster
  • Anna Sennekamp
  • Anne Brömme
  • Anne Elisabeth Schiller-Witzmann
  • Anne Kersting
  • Annette Finkeldei
  • Antje Hoppe
  • Antje Pfundtner
  • Antje Scholtz
  • Antje Tiessen
  • Antoine Caillon
  • Anton Rudakov
  • Anuthida Ploypetch
  • Ariane Burghard
  • Axel Wienberg
  • Baki
  • Barbara Schmidt-Rohr
  • Beate Herzog
  • Benita von Palubitzki
  • Benjamin Henkel
  • Benjamin Kövener
  • Benjamin Peters
  • Bequa Cho
  • Bettina Schnabel
  • Birgit Kluss
  • Birgitt Kurz
  • Björn Stork
  • Bokyung Kim
  • Boris Smalla
  • Britta Lübke
  • Britta Siegmund
  • Burgel Staudinger
  • Cabiria Tomat
  • Camilla Busemann
  • Candid Rütter
  • Caren Jungclaussen
  • Carina Riedmiller
  • Carla Arau Mussons
  • Carlotta Ortinger
  • Carmen Beck
  • Carmen Beier-Janitza
  • Carola Schaal
  • Caroline Gempeler
  • Caroline Packenius
  • Carsten Wiese
  • Cédric Dosch
  • Celia Iriria Valverde Gerner
  • Celina Rahman
  • Céline Peran
  • Chaeyeon Kang
  • Charlotte Beinhauer
  • Charlotte Böttger
  • Charlotte Höflich
  • Charlotte Pfingsten
  • Charlotte Regelski
  • Charlotte Trüstedt
  • Cheick Ebrahim Fatty
  • Chi-Heng Lee
  • Christian de Wendt
  • Christiane Böhm
  • Christian Marschall
  • Christina Dapo
  • Christina Müller
  • Christina Rohde
  • Christine Lohn
  • Christin Zarzinsky
  • Christoph Bünger
  • Christopher Dippert
  • Christophe Urbain
  • Cina Mael Bockstahler
  • Claire Deschner
  • Clara-Sophie Schreiber
  • Clara Dolinschek
  • Claudia Benditz
  • Claudia Maria Stolzenberger
  • Clémence Millet
  • Coralie Luetkehus
  • Corinna Liefeld
  • Corona Ropohl
  • Cosima Ruppert
  • Cosima Voigt
  • Dael Kim
  • Daniela Baumann
  • Daniel Dominguez Teruel
  • Daniel Takla Zehrfeld
  • Daria Hudzik
  • Daria Orlova
  • Daria Patlai
  • David Czinczoll
  • David Mauer
  • Decoder-Ensemble
  • Denis Döscher
  • Dennis Naehr
  • Diego Muhr
  • Dionysios Papanicolaou
  • Dongju Kim
  • Dooyoung Park
  • Dorothea Derksen
  • Dorothea Hachtel
  • Eirini Skourtanioti
  • Elena Pyatigorskaya
  • Elisabeth Voigt
  • Elke C. Klose
  • Elke Heß
  • Ellen Binek
  • Elman Mecid
  • Elnaz Amiraslani
  • Ema Gferer
  • Emilia Sägebrecht
  • Emil Kuyumcuyan
  • Emma Lee Schätzlein
  • Emma Luley
  • Emma Naik
  • Enya Wutzke
  • Esther Bahn
  • Esther Meyer
  • Eunhye Yang
  • Eunkyung Kim
  • Eunyoung Yoo
  • Eva-Maria Hasler
  • Eva Blome
  • Evelina Dineva
  • Eyal Bromberg
  • Faizel Browny
  • Fanis Gioles
  • Farhad Bawar
  • Farina Eggers
  • Felina Levits
  • Felix Ritter
  • Florence Schreiber
  • Florian Krauß
  • Florian Rink
  • Francoise Hüsges
  • Franziska Lammers
  • Frederik Fiestelmann
  • Friederike Brändlein
  • Friederike Seneberg
  • Fynn Lange
  • Gabriela Ortiz-GOOC
  • Gabriela Pérez
  • Gabriele Hollenbach
  • Gabriele Katharina Wingen
  • Gabriel Fischer
  • Gabriel Wörfel
  • Gammon
  • Geoffrey Gila
  • Gerald Wutsch
  • Gesa Körner
  • Gesa Krenz
  • Gesine Lenz
  • Gi-hwa Lee
  • Gilda Marie-Jeanne Lehnert
  • Gloria Cazallas Piqueras
  • Gloria Höckner
  • Gogwongeum
  • Gong Hye-won
  • Gretchen Anni Olivia Duda
  • Grit Gwen
  • Guido Bernasconi Guy Marsan
  • Gwendolyn Lloyd-Hughes
  • Hamid Ghandehary
  • Hanna Alt
  • Hannah Alena Herb
  • Hannah Biehl
  • Hannah Liebermeister
  • Hannah Lötzke
  • Hannah M. Seichter
  • Hanna Naske
  • Hanna Scherwinski
  • Hardy Junge
  • Hauke Renken
  • Heejin Kim
  • Heidi Andrea Wucherpfennig
  • Heidi Knaut
  • Heike Röttgering
  • Heike Schluckebier
  • Helene Heuser
  • Helga Damm
  • Helga Sanne
  • Henry Haima
  • Heo Min-joo
  • Hertha Dahl
  • Hervé Cherblanc
  • Hervé Véronèse
  • Ho Taek Seo
  • Hsin-Hsuan Wu
  • Hye-rim Chang
  • Hyerim Jang
  • Hyobin Eom
  • Hyojeong Eun
  • Hyo Jeong Kim
  • Hyun Jeong Kim
  • Hyunok-Park
  • Ilka Hermann
  • Ines Assoual
  • Irene Baumann
  • Irene Beraldo
  • Isabell Shibru
  • Isabel Meisel
  • Isa Zimmer
  • Jacob Matthias
  • Jakob Nierenz
  • Jana Bories
  • Jana Grove
  • Jana Irle
  • Jana Köster
  • Jana Kühle
  • Jana Meister
  • Jana Rothe
  • Jana Westermann
  • Jang Ha-ryeong
  • Jang Hyerim
  • Jang O Kyung
  • Jang Seoyi
  • Janka Wills
  • Jan M. Brinkmann
  • Janna Enders
  • Janne Zech
  • Jannis Hertel
  • Janusz Reichelt
  • Jeanne L’Homer
  • Jei
  • Jeongeun Lee
  • Jeong Seung-jun
  • Jeong Yoon Park
  • Jeonsuok
  • Jessica Buchholz
  • Jessica Mewburn-Lanitis
  • Jette Zierke
  • Jihoo Park
  • Jinju Park
  • Jinmin Han
  • Jinseo Kim
  • Jiyoung Choi
  • Joanna Ossolinska
  • Johanna Geißler
  • Johanna Ploch
  • Johanna Rex
  • Johanna Schöner
  • Johanna Uhle
  • Johanna Vogel
  • Johannes Fried
  • Jonas Danielowski
  • Jonas Dorn
  • Jonas Klein
  • Jonathan Shapiro
  • Jon Dahl
  • Joschka Wiebusch
  • Josefina Gill
  • Judith Freise- de Matteis
  • Judith Kohlen
  • Jule Abt
  • Jules Rouxel
  • Julia Fedders
  • Julia Scheer
  • Julia Seneberg
  • Julie Kuhn
  • Julien Kirrmann
  • Juliette Lemaitre
  • Julika Schlegel
  • Junghwa Lee
  • Jürgen Wehnert
  • Kai Lietzke
  • Kalliopi Rizou
  • Kangryun Kim
  • Kang taewoo
  • Karen Mordhorst
  • Karin Döring
  • Karla Jablonka
  • Karla Nilza Lieselotte Böhland
  • Katharina Langer
  • Katharina Stier
  • Käthe Hibbe
  • Katja Gurkasch
  • Katja Teichert
  • Katrin Bernard
  • Katrin Çetin
  • Katrin Kunert-Mäuser
  • Kaya Broszeit
  • Kazim Kaan Alicioglu
  • Kerstin Nöbel
  • Kerstin Schomburg
  • Ki-jeong Jeong
  • Kian Jazdin
  • Ki Hwa Ei
  • Kim Boseul
  • Kim Geonyeong
  • Kim Min-joo
  • Kim Songmi
  • Kim Soobin
  • Kim Taryu
  • Kipeum Yang
  • Kirsten Bremehr
  • Klaus Bokelmann
  • Klaus Möller
  • Knut Steenwerth
  • Kora Büllesfeld
  • Kora Hamm
  • Krista Bonne
  • Kristina Matthiesen
  • Kymia Shekoufandeh
  • Kyung-mi Heo
  • Kyung-Woo Hong
  • Kyung Sera
  • Lara F. Thomas
  • Lara Riemann
  • Lasse Schönfelder
  • Laura Dieckwisch
  • Laura Stefanidis
  • Laure Hoeppli
  • Lea Hufnagel
  • Lea Schäfer
  • Lea Sehlke
  • Lee Gowoon
  • Lee Jungmin
  • Lee Mi-Rang
  • Lee Na-gyeom
  • Lee Seunga
  • Lena Hirschler
  • Leonhard Onken Menke
  • Leoni Weber
  • Leopold Hurt
  • Leo Schott
  • Lilli Fischer
  • Limvert
  • Lina Bernard-Shami
  • Linna Zimmermann
  • Lisa Adolf
  • Lisa Affenzeller
  • Lisa Brunmayr
  • Lisa Dilger
  • Lisa Hachenberg
  • Lisa Lotte Giebel
  • Lise Herdam
  • Liv Lauritzen
  • Liv Solveig Wagner
  • Liz Rech
  • Lotta Janina Timm
  • Lotta Timm
  • Louisa Fleischer
  • Louise Biehl
  • Louise Tresvaux du Fraval
  • Luca Bagnoli
  • Luca Schüssler
  • Lucas Gutierrez
  • Lucas Schwengebecher
  • Lucian Blaga
  • Lucia Rademacher
  • Lucrezia Dell’Ali-Zech
  • Ludger Rademacher
  • Luise Flügger
  • Luiza Nureeva
  • Lukas Raber
  • Luka Zimmer
  • Lydia Schmidl
  • M.F. Kerscher
  • Maike Hautz
  • Maike Trentin-Meyer
  • Maja Kaeding
  • Majon van der Schot
  • Manfred Hüttmann
  • Marc Jungreithmeier
  • Marc Kopitzki
  • Mareike Ludwig
  • Maria Denoke
  • Marianne Eplinius
  • Marian Regdosz
  • Maria Schneider
  • Maria Seidel
  • Marielle Rufin
  • Markus Burkhardt
  • Marlena Scharenberg
  • Marte Aline Börger
  • Martha Luise Schmalz
  • Martina Ambrozio
  • Martina Detjen
  • Martin Kokolski
  • Maryam Bozorg
  • Maryna Ianina
  • Mathilde Mertz
  • Mathilde Zorč
  • Matilda Carlid
  • Matthias Kreuzburg
  • Meike Ziegner
  • Melanie Schorsch
  • Mia Hadzikadunic
  • Michael Brailey
  • Michael Heupel
  • Michael Pogoda
  • Michelle Berger
  • Michelle Blase
  • Migle Vyturyte
  • Minkyu Kim
  • Min Unsik
  • Mira-Alina Schmidt
  • Mira Saathoff
  • Mirella Frenzel
  • Miriam Niebuhr
  • Mirjana Reinke
  • Moira Skupin
  • Moja Derenko
  • Mona Hohlweg
  • Mona Schmidt
  • Monika Zimmerning
  • Moritz Krey
  • Myriam Ochoa-Suel
  • Nadine Bastian
  • Nadine Jansen
  • Nadine Kribbe
  • Nadja Rieger
  • Nancy Mowe
  • Natalie Langer
  • Natascha Becker
  • Nathalie Heyblom
  • Nele Sophie Tiessen
  • Nelly Sakulowski
  • Nina Dietzel
  • Nina Gartmann
  • Nora Frohmann
  • Nora Schramm
  • Norbert Dorow
  • Norbert Mörchen
  • Nuria Carrillo
  • Nuria Syawash
  • Ofelia Maresz
  • Olga Hahn
  • Oliver Braunschweig
  • Olivia Martin
  • Olivier Fauvel
  • Öncü Hrant Gültekin
  • Pam Goroncy
  • Park Min-jung
  • Park Rae-young
  • Pascal Seibicke
  • Patrick Rump
  • Paul-Louis Lelievré
  • Paula Martin
  • Paula Möhring
  • Paula Oevermann
  • Paulina Krischker
  • Pauline Heinrichs
  • Pauline Jacob
  • Pauline Langemaak
  • Paul Rutrecht
  • Pedro González Fernández
  • Peter Scharonow
  • Peter Schimmann
  • Philippe Esling
  • Philipp Woschek
  • Quentin Chevrier
  • Rebekka Torp
  • Reiner Kühne
  • Renate Meixner
  • Rhee Minjoo
  • Ricarda Schnoor
  • Roana Salome Falkenbaerg
  • Roberto Cinconze
  • Robin Link
  • Robin Mümmler
  • Ronja Lüdemann
  • Ronja Strub
  • Ronny Hoffmann
  • Rossella Buri
  • Rouven Will
  • Rufin Stéphane Ouga Yobo
  • Sabeth Valiensi
  • Sabine Bohn
  • Sabine Dierks
  • Sabine Siegmund
  • Saleha Ruck
  • Samuel Penderbayne
  • Sandra Leufgen
  • Sarah Langner
  • Sarah Sassenberg
  • Sara Mätzold
  • Saskia Hertel
  • Sebastian Olariu
  • Seda Kaçak
  • Sehee Kim
  • Selina Schuster
  • Seong Eunji
  • Seong Yeon-ho
  • Serfiraz Vural
  • Shabnam Parvaresh
  • Sharon Welzel
  • Si-Ying Fung
  • Sibell Balta
  • Silke Amme
  • Silke Uhlmann
  • Silva Kirstein
  • Silvia Hafkus
  • Silvio Gillert
  • Simona Wewerka
  • Simone Hoberg
  • Sina Luig
  • Sina Placzek
  • Sina Schröppel
  • Slim Aoun
  • Sofia Olivia Holz
  • Sofiya Chudnovska
  • Sonia Yang
  • Sonja Lena Schmid
  • Soobin Yeo
  • Soo Kyoung Ham
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  • Soontae Kim
  • Sophia Firgau
  • Sophia Wagner
  • Sophie Allerding
  • Sophie Schneider
  • Sophie Simon
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  • Stefan Britze
  • Stefan Goebel
  • Stefanie Brand
  • Stefanie Inhelder
  • Stefanie Rübensaal
  • Stefanie Tübinger
  • Stefan Krämer
  • Stephan Glagla
  • Stephanos Katsaros
  • Sujin Choi
  • Su Jin Kim
  • Sung-woo Jung
  • Sun Han
  • Susanne Lott
  • Susanne Walter
  • Susanne Wehowsky
  • Susanne Wiedemann
  • Suzan Turan
  • Sven Hans Glietenberg
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  • Swantje Christine Dod
  • Sylke Jehna
  • Sylvia Junge
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  • Tahni Holt
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  • Tanja Baldreich
  • Tanja Hübner
  • Tanja Jorns
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  • Theresa Baumeister
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  • Thies Rätzke
  • Thomas Goepfer
  • Thomas Stöcker
  • Tim Gruner
  • Timo Rychert
  • Tine Franzen
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  • Tobias Ochterbeck
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  • Toni Hermann
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  • Ulrike Meyer
  • Ulrike Röfer-Wehnert
  • Ulrike van der Ven
  • Unki Kim
  • Ute Rohles
  • Valeria Raido
  • Vanya Karayan
  • Vera Mitić
  • Verena Kampschulte
  • Veronika Gerzen
  • Viola Mellies
  • Vivienne Lütteken
  • Volker Klatt
  • Waltraud Stubenhofer
  • Wanda Kosmala
  • Wiebke Brinkmann
  • Wiebke Schwittay
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  • Yang Yoonhee
  • Yasar Kan
  • Yasmin Kopp
  • Yeonji Han
  • Yeonseung-Lied
  • Yeonsujin
  • Yi-Ping Yang
  • Yoon Ji Lee
  • Youjin Lee
  • Youngmi Shim
  • Youn Nim Fischötter
  • Yuan Hongwei
  • Yukshimahwan
  • Yunus Köylü
  • Zoe Leutnant
  • Zora Welch

Co-produced by

Funded and supported by

  • Akademie der Kulturellen Bildung Remscheid
  • Art Council Korea
  • Balletto Teatro di Torino
  • Behörde für Kultur und Medien Hamburg
  • Berliner Festspiele, Tanztreffen der Jugend
  • Bezirksamt Hamburg-Nord
  • Biennale Köln
  • Busan Cultural Community Center
  • Centro per la Scena Contemporanea Bassano del Grappa
  • Citofonare PimOff Mailand
  • Claussen-Simon-Stiftung
  • Creative Europe programme
  • Croatian Institute for Movement and Dance
  • DAAD
  • DanceFirst Tanzfestival Fürstenfeldbruck
  • Dancers’ Career Development Center
  • DANSAND! Contemporary Dance Festival
  • Dansateliers Rotterdam
  • DYNAMO – Junge Tanzplattform NRW
  • Eisfabrik Hannover
  • Federal Government Commissioner for Culture and the Media
  • Federal Ministry of Education and Research
  • FOM Hamburg
  • Fonds Darstellende Künste
  • Friedrich-Verlag
  • Goethe-Institut Korea
  • Hamburgische Kulturstiftung
  • Hauptsache Frei Festival Hamburg
  • HfMT Köln
  • Hilfsfonds „Kunst kennt keinen Shutdown“
  • Hochschulsport Hamburg
  • Honorary Council of the Federal Republic of Germany Busan
  • HundertPRO Festival
  • Korea Foundation
  • Kulturstiftung des Bundes
  • Kunstraum D21 Leipzig
  • Kunststiftung NRW
  • Kunstverein Langenhagen
  • La Briqueterie CDCN du Val-de-marne
  • Le danzatrici en plein air Festival
  • MARKK Hamburg
  • Ministry of Culture Sports and Tourism
  • Mozarteum Salzburg
  • MS Artville
  • Musik & Kunst Schulen Management Niederösterreich
  • Musikschule der Stadt St. Pölten
  • Nationales Performance Netz NPN
  • PACT Zollverein
  • Programm Kreatives Europa der Europäischen Union
  • Rudolf Augstein Stiftung
  • Seoul Dance Center Korea
  • Seoul Foundation of Arts and Culture
  • Seoul Metropolitan Government
  • Staatstheater Mainz
  • Stadt Leipzig – Kulturamt
  • STAMP Festival Altonale
  • Susanne und Michael Liebelt Stiftungsfonds unter dem Dach der Hamburgischen Kulturstiftung
  • tanzOFFensive EISFABRIK Hannover
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